Rückblicke

Jahr:  

November

11/12/20
Abschluss Aktion: "Kinder helfen Kinder"bis
11/06/20 * 18.00 Uhr Huthaus
Wir feiern Martinsfest

Oktober

10/21/20 * 14.00 Huthaus
Herbstfest der Senioren
10/04/20 * 08.00 Uhr
Traditionswanderung-Sternwanderung zum Schatzenstein

September

09/25/20 * 18.00 Uhr Huthaus
125. Sandhusnkranzl "Der Herbst steigt auf die Leiter"
09/04/20 * 08.00 Uhr
Vereinsausfahrt des EZV Treff Busbahnhof

August

08/14/20 * 18.00 Uhr Huthaus
Sommerfest des EZV

Juli

07/31/20 * 18.00 Uhr Huthaus
124. Sandhusnkranzl
07/18/20 * 09.00 Uhr Huthaus
Wanderung

Juni

06/13/20 * 09.30 Uhr Huthaus
Gemeinsames Frühstück unter freiem Himmel am Huthaus

Mai

05/29/20 * 18.00 Uhr Huthaus
123. Sandhusnkranzl
05/17/20 * 10.00 Uhr Huthaus
Knappenehrung an der Binge
05/09/20 * 08.00 Uhr Huthaus
Frühlingswanderung
05/06/20 * 14.00 Uhr Huthaus
Muttertagsveranstaltung der Senioren

April

04/18/20 * 17.00 Uhr
Exkursion zur Stadtgeschichte Geyer mit Herrn St. Küchler
04/11/20 * 06.00 Uhr Huthaus
Wir gehen in's Osterwasser
04/04/20 * 07.00 Uhr Huthaus
Exkursion- "Sind alle Vögel denn schon da"? fällt aus!!

März

03/27/20 * 18.00 Uhr Huthaus
122.Sandhusnkranzl Wir begrüßen den Frühling-fällt aus!!
03/01/20 * 15.00 Uhr Huthaus
Musikalischer Nachmittag über Manfred Weiß mit den "Zwänzer Maad"
Musikalischer Nachmittag 2020
Am 01. März wurde wieder zu der sehr beliebten Veranstaltungsreihe unseres Vereins, dem musikalischen Nachmittag eingeladen. Mit diesen Veranstaltungen wollen wir Erzgebirger würdigen, die sich um unsere Mundart und um unser erzgebirgisches Liedgut große Verdienste erworben haben und um damit letztlich auch beizutragen, dass sie nicht in Vergessenheit geraten. In diesem Jahr hatten wir uns den Zwönitzer Kantor Manfred Weiß ausgewählt. Wie es damals noch, „Gott sei Dank“, üblich war, haben Menschen mit solchen Berufen, neben ihrer eigentlichen Arbeit, viel für die lebendige Heimat- und Brauchtumspflege getan. Manfred Weiß hatte sich dem Genre Musik verschrieben und hat vor allem gerne komponiert. Es war eine gute Fügung, dass er mit unserem Mundartautor Manfred Pollmer befreundet war, der ihm den größten Teil seiner Mundartgedichte zum Vertonen gab. Aus dieser Zusammenarbeit resultiert eine umfangreiche Sammlung von Liedern, deren Texte von Manfred Pollmer und die Musik von Manfred Weiß stammen. Leider sind diese Lieder nur Insidern bekannt. Wer aber die Gedichte von M.Pollmer kennt, wär erstaunt, auch diese in Liedform zu hören. Manfred Weiß war auch derjenige, der in Zwönitz die Erzgebirgsgruppe“ Zwönitzer Maad“ aufgebaut hat. Nach einem Generationswechsel in den 80 iger Jahren wurde diese Gruppe von ihm mit jungen Talenten aufgefüllt, die auch heute noch zusammen Musik machen. Es lag da auf der Hand, das wir uns die „Zwänzer Maad“ zu dieser Veranstaltung einluden, damit sie uns ihren“Manfred“, in Form einer musikalischen Biographie, an diesem Sonntag Nachmittag vorstellten. Entsprechend ihren Möglichkeiten haben sie dann diese Aufgabe gut erfüllt und die 85 Gäste haben nicht mit Beifall gespart. Es war auch schön, das unter den Gästen die beiden Söhne von M.Weiß mit ihren Familien weilten, denen natürlich dieser musikalische Nachmittag zu Ehren ihres Vaters besonders gefallen hat. So konnte unser Verein mit dieser Veranstaltung wieder einen guten Beitrag leisten und mit dazu beitragen, dass unsere erzgebirgische Muttersprache und unser Liedgut auch in der gegenwärtigen, unruhigen Zeit erhalten bleiben. Das sind wir uns und unserem Erzgebirge schuldig. Danke an alle, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben.
Glückauf-der Vorstand des EZV Geyer e.V.
02/29/20 * 13.00 Uhr
Besuch Mundarttheater Crottendorf
Diese Veranstaltung musste leider auf Grund von Erkrankungen einiger Schauspieler abgesagt werden.
der Vorstand

Februar

02/07/20 * 17.00 Uhr Huthaus
Jahreshauptversammlung
02/01/20 * 09.00 Uhr Huthaus
Winterwanderung 2020
01.02.2020
Winterwanderung in den Frühling
Am 01.Februar stand die erste Wanderung unseres Vereins auf dem Programm-die Winterwanderung. Doch, wo ist in diesem Jahr der Winter geblieben? Statt im Pulverschnee zu stapfen, sind wir 24 Wandersleute, bei frühlingshaften Temperaturen, durch eine schon aufweckende Natur gewandert. Statt Eiszapfen oder Hasenspuren im Schnee konnte man schon Weidenkätzchen und grüne Kresse an den Wegrändern sehen. Was soll’s? Der Januar ist vorbei und da denken wir Älteren: “Wenn er sich bis jetzt nicht gezeigt hat, dann braucht der Winter auch nicht mehr zu kommen“! lso machten wir uns gemeinsam auf dem Weg in den Vorfrühling. Unser Ziel in diesem Jahr war erneut das Campingstübel am Geyerschen Teich. Nachdem wir im Sommer den alten Wirt zünftig verabschiedet hatten, wollten wir nun sehen, ob es beim neuen Betreiber ebenso gemütlich ist, wie beim Vorgänger. Unsere Wanderstrecke hatten wir wegen der steifen Briese auf den Höhen in den Wald verlegt. Die schönen Waldwege am Hang des Greifenbachtales, noch aus der Zeit des Verschönerungsvereins stammend, führten uns in Richtung Teich. Überall gab es etwas zu sehen und zu erklären, denn der Weg verlief durch umfangreiches Bergbaugebiet aus der Gründungszeit unserer Stadt Geyer. Zahlreiche Zeugen dieser Zeit kann man links und rechts des Weges sehen. Und wenn man ganz leise war, konnte ein Jeder, der es wollte, noch das emsige Klopfen und Hämmern der vielen Bergknappen hören, die an den Hängen des Greifenbach's in der Erde gruben und das blanke Erz an das Tageslicht brachten. Unser Weg führte uns dann hinunter zum Goldenen Adlerstollen. Auch hier gab es wieder viel Geschichte. Weiter wanderten wir entlang des Greifenbaches, der nur sehr wenig Wasser führte, bis zur Staumauer und hinüber auf die geyrische Seite. Dort stießen noch weitere acht Heimatfreunde zu unserer Gruppe und dann wurde die kleine Gaststätte gestürmt. Dort war letztlich alles da, was ein Wanderer braucht, der schon einige Kilometer in den Beinen hat- Wärme, Essen und Trinken- und das reichlich und billig. Natürlich ließ dass schnell gute Laune aufkommen. An dieser Stelle Dank dem neuen Wirt und seinem Team: "Die Einkehr haben wir nicht bereut“! Nach ausgiebiger Stärkung und umfangreichen Gesprächen, über alles, was in unserer Stadt vorgeht, begaben wir uns wieder auf dem Heimweg. Die stärkste Gruppe wanderte zurück durch das Greifenbachtal zum Huthaus nach Geyer. Wir waren stolz, das wir am Schluss auf 10 gemeinsame Wanderkilometer verweisen konnten. Und der Spaß war immer mit dabei! Als jeder wieder zu Hause war, begann es zu Regnen. Wie haben wir das wohl hinbekommen? Danke an alle Wandersleute für die Teilnahme an dieser ersten Wanderung unseres Vereins im neuen Jahr.
Der Vorstand des EZV Geyer H.Kreft

Januar

01/22/20 * 14.00 Uhr
Hutzennachmittag der Senioren im Schnitzerheim
Mit Musik und lustigen Schnorken wird das neue Jahr begrüßt
01/31/20 * 18.00 Uhr Huthaus
121. Sandhusnkranzl- Alte Postkarten und was sie uns sagen sollen
Alte Postkarten-un wos se uns ze drzähln hobn,
su war de Iberschrift iber unnern 121. Sandhusnkranzl, doss mer am 31. Januar in unnern Huthaus durchgeführt hobn. De Bud war wieder gerammelt voll, hobn doch de Leit schie wieder of’s erschte Kranzl im neie Gahr 2020 mit Schmerzn gewart‘. Dos Thema ober? Keener konnt sich dodrunner su richtich wos vierstelln, dä ne Asichtskart, wenn se en aus‘n Urlaub oder sist wuhar geschriebn worn is, trebt sich meestens ne Weile in de Schublädn oder hinner de Scheibngardine vom Küchenschrank rüm, bis se entsorgt warn. Nu hobn mer ober aus dr Zwänz en Gast eigelodn, dar dos su ganz annersch sieht wie mir. Gelei mol vornewag geschickt, die Leit, die su richtig e Hobby betreibn, die sei meestens suwiesu e „wing durchn Wind“. Sette Leit hobn mer aah schie in unnre Kranzl gehatt un dr Eckhardt is aah wieder su e Paradebeispiel vo darer Sorte Mensch. 125 000 !... alte Asichts- un Postkartn hot dar gesammelt un derham in seiner Wohning deponiert. Do blieb uns när es Maul offn stieh, als dar uns dos gesaht hot. Un noochert tat dar uns iber seine Leidenschaft drzähln. Ganz behutsam un liebevoll, traamerisch un zärtlich, su hot ar dann eene kleene Auswahl seiner Lieblinge of’n Projektor gelecht, net uhne se vorher e jedes mol ze streicheln. Un dann kame seine Erläuterunge un hot versucht, uns in klenn Einblick in senn Hobby ze gabn. Su hättn mer an dann Obnd, uhne vom Stuhl aufzestiehe, in alle Städte Deitschland‘s un drübernaus sei könne, alle Türme, Kergn, Burgen, Schlösser, Stadtmauern, Marktplätz, Rothaiser, Denker un Dichter , Wappen, Herrscher un gruße Moler, Schiffe, und, und, und vo dr ganzen Walt kennelarne. E Wahnsinn, ober huchinteressant. Jeder kunnt do verstiehe, doss bei darer Vielfalt un Menge dr Iberblick net verlorn giehe darf. Alsu hot ar uns aah erklärt, wie ar diese nutwenniche Ordnung un Ibersicht aufgebaut hot, im eene ganz bestimmte Kart derham ze finden. Wos soll mer när doderzu sogn? Alln hot dos mächtig gefalln und mir tue uns beim Eckhardt für dan Eiblick in senn Hobby, welchn ar uns gewährt hot, ganz harzlich bedankn. Wie immer wur dar Obnd wieder vo de Huthausmusikantn in altbewährter Weise ümrahmt und dr Spaß kam doderbei aah net ze kurz. E schiener Kranzlobnd fer Alle war wieder ze Ende. Danke an Jeden, dar miet zen Gelinge beigetrogn hot.
dr Vierstand vom EZV Geyer
H.Kreft.
01/24/20 * 14.00 Huthaus
Kaffeenachmittag mit Jahresrückblick auf 2019
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