Rückblicke

Jahr:  

September

09/06/19 * 08.00 Uhr Busbahnhof
Vereinsausfahrt EZV
Vereinsausfahrt 2019
Und schon ist sie wieder Geschichte, unsere Vereinsausfahrt des Jahres 2019. Der Reisebus der Fa. Sachs war bis auf den letzten Platz gefüllt, als er am Freitag den 06.September, früh auf Reisen ging. Ruhiges, schönes Herbstwetter sorgte für gute Laune und fröhliche Gesichter im Bus. Unser Ziel an diesem Tag war die Talsperre Pöhl. Vorher aber wollten wir noch der Göltzschtalbrücke einen Besuch abstatten, der größten Ziegelbrücke der Welt. Da unser Ziel nicht so weit war, brauchten wir auch keine Autobahn zu benutzen. Auf Landstraßen fuhren wir deshalb mit dem Bus durch das schöne Westerzgebirge und Vogtland. Dabei erhielten wir von unserer Reisebegleiterin Ina und dem sicheren Busfahrer Ronny viele interessante Informationen zu den Sehenswürdigkeiten am Straßenrand. Bald waren wir an der Brücke angelangt und eine Rast ermöglichte, das gewaltige Bauwerk aus der Nähe zu betrachten und über die erbrachten Leistungen der damaligen Bauleute zu staunen. Dann ging unsere Fahrt weiter bis zu einem Gasthof in Buch, der mitten im Wald gelegen war. Schon im Bus hatte sich jeder sein Wunschessen ausgesucht, so dass es dann auch keine lange Wartezeiten gab. Und das Essen war ausgesprochen gut und überaus reichlich, so jedenfalls wurde es von allen im Nachhinein festgestellt. Doch die Uhr lief und schon wartete wieder der Bus auf uns, denn um 14.00 Uhr mussten wir auf dem Fahrgastschiff sein. Wir schafften es und schon gab es wieder….Kaffee und Kuchen! Aber manche Dinge lassen sich eben nicht anders organisieren. Die Dampferfahrt auf der Pöhl ist immer schön, zumal auch der Wasserpegel trotz fehlender 3,5 Meter noch ausreichend war. Danach stiegen wir alle zufrieden wieder in den Bus und durch unsere schöne, herbstliche Heimat fuhren wir zurück nach Geyer. Eine schöne Ausfahrt ging zu Ende, zurück bleiben schöne Erinnerungen. Der Vorstand bedankt sich bei denjenigen, die zum guten Gelingen dieser Reise beigetragen haben. Wir danken dem Reiseunternehmen Sachs, in Persona der Ina und Ronny, für die schöne Fahrt und wir bedanken uns bei allen, die wieder mit von der Party gewesen sind. Ein Jahr ist schnell vorüber, dann werden wir hoffentlich wieder alle zusammen gesund in den Bus steigen und zu einer neuen Reise aufbrechen .Es gibt noch viele schöne Ziele in unserer Heimat, die wir besuchen können.
Euer Vorstand vom EZV Geyer H.Kreft

August

08/01/19 * 09.30 Uhr
Nordic-Walking
Jeden Samstag Vormittag treffen sich alle Heimatfreunde, die sich der Wanderart Nordic-Walkin verschrieben haben, auf dem Parkplatz neben dem Fernsehturm in Geyer. Dort kann man, je nach persönlichen Befinden, Strecken von 4,6,8 oder 10 Kilometer unter Anleitung erfahrener Sportler laufen. Gelaufen wird bei jeden(fast) Wetter.
08/16/19 * 17.30 Uhr Huthaus
Grill- und Sommerfest des EZV
Bei sehr schönem Sommerwetter fand unser diesjähriges Sommer- und Grillfest des Vereins an unserem Huthaus statt. Bestens wieder vorbereitet, kamen viele Gäste, um gemeinsam ein paar Stunden in fröhlicher Runde zusammenzusitzen. Und bei einem ordentlichen Steak oder Bratwurst, einem umfangreichen Angebot an Salaten der verschiedensten Variationen und schöngeistigen Getränken wurde der Abend nicht lang. Der Vorstand bedankt sich bei den Helfern und allen Gästen für ihr Kommen.
K.Kreft

Juli

07/01/19 * 09.30 Uhr
Nordic-Walkin
Jeden Samstag Vormittag treffen sich alle Heimatfreunde, die sich der Wanderart Nordic-Walkin verschrieben haben, auf dem Parkplatz neben dem Fernsehturm in Geyer. Dort kann man, je nach persönlichen Befinden, Strecken von 4,6,8 oder 10 Kilometer unter Anleitung erfahrener Sportler laufen. Gelaufen wird bei jeden(fast) Wetter.
07/20/19 * 09.00 Uhr Huthaus
Wanderung (bei Bedarf)
Die Finkenburg war unser Ziel
Es war wieder einmal an der Zeit, der Finkenburg bei Elterlein einen Besuch abzustatten.20 Wanderfreunde folgten unserer Einladung und trafen sich um 09.00 Uhr am Huthaus.Da wir alle nicht mehr so gut zu Fuß sind wie vor 10 Jahren, fuhren wir das erste Stück bis zum eigentlichen Start mit den PKWs. Am Wanderparkplatz, gegenüber dem Holzhaus auf Elterleiner Flur, ging es dann frohgelaunt los, zumal es auch der Sommer gut mit uns meinte. Zuerst wanderten wir am Waldrand abwärts und auf halber Höhe, rechts abbiegend, auf den Hartmannsweg. Von hier aus ergaben sich sehr schöne Ausblicke auf unseren Erzgebirgskamm und die Berge lagen aufgereiht vor uns. Schnell wurden sie bestimmt, nur mit den Bergen auf der böhmischen Seite war das nicht so einfach, denn unser Blickwinkel war ein anderer als wie von Geyer aus. Unser Weg führte uns weiter durch Blumenwiesen und duftende Felder, mit reifem Getreide, lagen am Wegesrand. Dort, wo einst die Eisenbahnlinie Zwönitz-Scheibenberg entlang dampfte, kurz vor dem ehemaligen Haltepunkt Elterlein, überquerten wir den Autobahnzubringer. Der Weg führte weiter bergab und dann sahen wir schon Elterlein vor uns auftauchen. Bemerkenswert ist, dass Elterlein nicht, wie in unserem Gebirge sonst üblich, im Tal, sondern auf einen Bergrücken gebaut wurde. Im Tal aber wurden von den Bächen schon zeitig Hammerwerke und Mühlen angetrieben, die zu einer anderen Stadtentwicklung beitrugen. Auch hier wieder ein ungewohntes Bild, denn von dieser Seite aus hatte noch keiner von uns Elterlein gesehen. Dann waren wir im vorgelagerten Tal angekommen, wo zur Rechten das Eisenwerk eingebettet liegt, entstanden aus einem ehemaligen Hammer. Weiter abwärts ging es bis zum Sportplatz und hinter der Flaschengasfabrik auf die Verbindungsstraße nach Hermannsdorf. Ihr folgten wir, unterquerten die Umgehungsstraße und bogen nach einigen Metern wieder links auf einen Feldweg ein, der uns bis zu den Langklotzgütern führte. Und da war er wieder, der alte Gleiskörper, der eingangs erwähnten Bahnlinie. Diesen folgten wir dann bis zur alten Salzstraße, der alten Ortsverbindung Elterlein-Schlettau. Ihr folgend in Richtung Schlettau, erreichten wir diese dann nach insgesamt zwei Stunden Wanderung. In der Finkenburg ist noch alles so, wie wir es von Früher her kennen, einfach und schlicht, eben original erzgebirgisch. Wenn man bedenkt, dass sie schon so viele Jahre auf dem Buckel hat und vor grauen Zeiten die Salzfuhrleute hier Rast machten, die Pferde wechselten und sicher auch einen kühlen Trunk genossen, kann man schon den Hut ziehen, dass es sie noch gibt. Nach der gemütlichen Einkehr ging es wieder zurück. Zuerst wieder auf dem ehemaligen Gleiskörper bis zum Langklotzgut, bogen aber hier nach rechts ab. Bald erreichten wir den Steingraben, einen künstlichen Graben, der das für den Bergbau notwendige Aufschlagwasser aus dem Schwarzen Teich einer Zeche bei Elterlein zuführte. Nun noch den Anstieg entlang des Waldrandes bewältigt und wir waren wieder am Ausgangspunk unserer Wanderung angekommen. Allen hat sie großen Spaß gemacht und jeder hat sich gefreut, die 8,5 Km lange Wanderstrecke bei der zuletzt doch großen Hitze geschafft zu haben. Der Vorstand unseres EZV bedankt sich deshalb bei euch Wanderfreunden mit einem glückseligen und verschwitzten Glückauf.
H.Kreft

Juni

06/01/19 * 09.30 Uhr
Nordic-Walkin
Jeden Samstag Vormittag treffen sich alle Heimatfreunde, die sich der Wanderart Nordic-Walkin verschrieben haben, auf dem Parkplatz neben dem Fernsehturm in Geyer. Dort kann man, je nach persönlichen Befinden, Strecken von 4,6,8 oder 10 Kilometer unter Anleitung erfahrener Sportler laufen. Gelaufen wird bei jeden(fast) Wetter.
06/28/19 * 18.00 Uhr Huthaus
118. Sandhusnkranzl
Waltmeester im Skifahrn warn im Sommer gemacht
Die Leit, die am 28.Juni,gegen Obnd am Huthaus vorbeigegange sei, warn sicher net schlacht gestaunt un gehorcht hobn, dass se aus de Fanster en Schneeschuhfahrer-Marsch härn konnten.Tatsächlich sange über 60 Kranzlfreinde lautstark dos bekannte Winterliedl, obwuhl enn draußen und aah im Huthaus de sommerliche Wärm de Schweeßperle of de Stern treibn tat. Ober dos hatt seinen Grund. An dan Obnd hat mer uns wieder Gäst eigeloden und ze ihrer Begrüßung hobn mir halt dos Liedl gesunge und die wußten dos schie ze würdigen, war doch eene Abordnung vom Skisport-Verein unnerer Stadt gekomme. Drei stadtbekannte Sportfunktionäre, mit ihren Präsident Jens Anders an dr Spitz un zwee aktive Nachwuchssportlerinnen, sollten uns mol wos über ihren geliebten Sport berichten, dar doch bekannterweise su gruße und erfolgreiche Sportler hervorgebracht hot. Dos in dan Sport die Weltmeester und Olymiasieger im Sommer gemacht warn, ist zwar bekannt, ober wos do in Werklichkeet für ne riesengruße Arbit gemacht warn muss, ka sich e Außenstehender garnet vierstelln. Dr Nochwuchs muß erscht emol es Schneeschuhfahrn larne, dann komme de speziellen Techniken drzu, bis dann de besten Sportler an de Sportschuln delegiert warn könne. Die dofür Verantwortlichen machen dos net von Berufswagn, sondern im Ehrenamt, in ihrer Freizeit. Un wenn mir dann su enn Spitzensportler, wie ne Eric Frenzl, für seine grußn Erfolge feiern, darf niemols vergassen warn, wuhar dos alles gekomme is. Dos hobn uns an dan Obnd die drei Sportfreinde als Vertreter ihrer grußn Wintersportfamilie in Geyer in lockerer Form plausibel gemacht, und, se hatten Spaß derbei. Su hot jeder vo uns wenigstens enn klenn Einblick drhalten, wos sich do su im Hinnergrund abspielt, bis aus su nen kleenen Stöppel vo 4-5 Gahrn e Spitzensportler werd. Zwischen die verschied‘nen interessanten Berichte, ob über ihrn Verein, über Trainingsabläufe un –betrieb, über die zunahmende Roll des Materials in darer Sportart und Kosten, hobn de Huthausmusikanten natürlich wie immer zum Singe eigelodn, wos aah wieder gerne gemacht wur. Su war dar Kranzlobnd doch wieder e sehr schiener, an dan alle ihre Freid hatten. Mir bedanken uns ganz harzlich beim SSV Geyer für ihr Komme und dass se uns enn klenn Einblick in die sportliche Arbit ihres Vereins gegabn hobn. Wir wünschen eich a weiterhin viel Kraft und Freude bei dr Erfüllung eirer Aufgobn, dann warn sich sicher immer wieder gruße Erfolge eistellen als Lohn ver eire Arbit. Und aah eich Kranzlfreinde sogn mer wieder Danke für eier Komme und wünschen eich bis zum nächsten Kranzl im September een schinn Sommer.
Mit nen schattenspendenden Glückauf, dr Vierstand vom EZV Geyer
H.Kreft
06/15/19 * 08.00 Uhr Huthaus
Wanderung ins Grüne mit großem Picknick
Picknick im Grünen

Zu unserer jährlichen „Wanderung ins Grüne“ mit großem Picknick hatte unser Verein am 15.Juni eingeladen. 16 Heimatfreunde waren gekommen, um gemeinsam vom Huthaus aus zu einem kleinen Spaziergang zu starten. Der frühsommerliche Morgen war schön und die Laune bestens. Jeder hatte seinen Rucksack aufgehuckelt und los ging es. Unsere kleine Wanderung führte uns durch die noch ruhige Siedlung und weiter hoch bis unterhalb der Waltershöhe. Dort, von wo man wohl mit den schönsten Ausblick von Geyer aus auf unsere obere erzgebirgische Heimat hat, war unser Ziel. Bänke und Tische luden zum Rasten ein. Schnell wurden die Rucksäcke ausgepackt und viele leckere Spezialitäten kamen da zum Vorschein. Es gab da kein langes Reden, denn die frische Luft macht bekanntlich Appetit und so wurde kräftig zugelangt und von allem etwas gekostet. Selbstverständlich durfte da auch ein kleiner Vugelbeertroppen nicht fehlen, der die ganze Sache noch abrundete. Und Eines ist ganz sicher, ein Frühstück, bei schönem Wetter, am Waldrand, gemeinsam mit Freunden, das mundet allemal besser, wie alleine zu Hause, in der Küche, immer auf denselben Stuhl sitzend. Wer’s nicht glaubt, der sollte mal im kommenden Jahr mit uns mitgehen, wenn unser Verein wieder einlädt zum gemeinsamen“ Picknick im Grünen“.
Mit einem satten und zufriedenen Glückauf
Der Vorstand vom EZV Geyer
H.Kreft

Mai

05/01/19 * 09.30 Uhr
Nordic-Walkin
Jeden Samstag Vormittag treffen sich alle Heimatfreunde, die sich der Wanderart Nordic-Walkin verschrieben haben, auf dem Parkplatz neben dem Fernsehturm in Geyer. Dort kann man, je nach persönlichen Befinden, Strecken von 4,6,8 oder 10 Kilometer unter Anleitung erfahrener Sportler laufen. Gelaufen wird bei jeden(fast) Wetter.
05/12/19 * 10.00 Uhr Huthaus
Knappenehrung durch die Bergbrüderschaft
Wie jedes Jahr gedenken die Bergbrüder von Geyer in einer kleinen Gedenkfeier die bei dem Einbruch des Geyersberges verschütteten Bergknappen Schramm und Zimmermann.Da wir "Geyerschen" Bewohner einer durch den Bergbau entstandenen Stadt sind, sollte es Ehrensache sein, an diesen Tag gemeinsam mit den Bergbrüdern den Anfängen des Bergbaues und der gefährlichen Arbeit unserer Altvorderen zu gedenken.
05/04/19 * 13.00 Uhr Busbahnhof
Frühlingswanderung
Wir begeben uns diesmal auf die Spuren von Karl Stülpner. Wir treffen uns um 13.00 Uhr am Busbahnhof Geyer. Mit den PKWs fahren wir nach Warmbad . Auf dem Parkplatz der Silbertherme stellen wir die Fahrzeuge ab und beginnen von dort aus die Wanderung. Sie wird uns führen nach Großolbersdorf, in der Wurzelbachschänke kehren wir ein und dann geht es zurück zum Ausgangspunkt.
viel Spaß, der Vorstand

April

04/01/19 * 09.30 Uhr
jeden Sonnabend - Nordic-Walkin
Jeden Samstag Vormittag treffen sich alle Heimatfreunde, die sich der Wanderart Nordic-Walkin verschrieben haben, auf dem Parkplatz neben dem Fernsehturm in Geyer. Dort kann man, je nach persönlichen Befinden, Strecken von 4,6,8 oder 10 Kilometer unter Anleitung erfahrener Sportler laufen. Gelaufen wird bei jeden(fast) Wetter.
04/20/19 * 06.00 Uhr Huthaus
Wir gehen ins Osterwasser
Wir waren Osterwasser holen
In diesem Jahr, am Ostersonnabend, Früh 06.00 Uhr, trafen sich nun schon zum 10. Mal Heimatfreunde, um sich gemeinsam wieder ihr Osterwasser zu holen. In diesem Jahr war uns das Frühlingswetter wieder einmal hold. Ein ruhiger Morgen bei klarem Himmel versprach, dass es wieder ein sehr schöner Frühlingstag werden wird. Ein großer Vollmond stand noch über der Gabelsberger Höhe, als wir unsere lautlose Wanderung am Huthaus begannen, denn sprechen ist bei diesem Gang tabu. Unser Weg führte wie immer durch unsere noch schläfrige Stadt, die Braustraße bergaufwärts bis zum Lärchenweg. Die Vöglein waren unsere Begleiter und jubelten um die Wette. Wahrscheinlich freuten auch sie sich über die blutrote Sonne, die langsam im Osten am Horizont über die Berge aufstieg, den Mond und uns begrüßte und unsere Erzgebirgsheimat samtig-rot überzog. Wanderfreunde, was will man mehr an so einen schönen Ostermorgen? Rückblickend wissen wir, das wir in den vergangenen 10 Jahren schon so manch‘ anderes, raues Wetter zu Ostern hatten, Schnee und Nebel, Sturm und Regen sind unsere Begleiter bei unseren morgendlichen Spaziergängen ins Osterwasser gewesen. Aber kein Wetter konnte uns je davon abhalten, zu der kleinen Quelle zu gehen, um das geheimnisvolle Osterwasser zu schöpfen. Und weil wir es uns geholt und getrunken haben, sind wir alle gesund und munter 10 Jahre älter geworden! Die Quelle sprudelte wieder munter und jeder füllte sich sein Gefäß mit dem kostbaren Nass. Und die Osterhäsin, diesmal ohne Fell, wartete wieder mit ihrem großen Korb voller süßer Eier, um die Wanderer für ihre Treue bei der Aufrechterhaltung dieser alten Tradition des „Osterwasserholens“ zu belohnen. Am Osterbrunnen, auf unserem Markt, wünschten wir uns dann alle ein frohes Osterfest und traten frohgelaunt den Heimweg an. Das Frühstück wartete schon zu Hause und es gab Kaffee, aufgebrüht mit frischem Osterwasser! Danke für eure Teilnahme.
Mit einem ostereierbunten Glückauf, der Vorstand vom EZV Geyer
H.Kreft
04/13/19 * 17.00 Uhr
Exkursion zur Stadtgeschichte mit Stadtkämmerer von Geyer
altbewährt wird uns wieder der Stadtkämmerer und Archivar von Geyer, Herr Steffen Küchler, mitnehmen auf eine Straße von Geyer, um Verborgenes und Vergessenes an das Tageslicht zu bringen.
In diesem Jahr ist es die Braustraße. Wir treffen uns zu dieser Exkursion um 17.00 Uhr, Altmarkt, Beginn Braustraße
04/06/19 * 07.00 Uhr Huthaus
Exkursion-Sind alle Vögel denn schon da?
Amsel, Drossel, Fink und Meise….

Achtzehn Heimatfreunde sind unserer Einladung gefolgt, um am 06.04.19 wieder unseren heimischen Singvögeln nachzuspüren. Wir starteten an diesem herrlichen Frühlingsmorgen vom Huthaus aus unseren Rundgang. Das erste Ziel war unser Uhu, um ihm beim Brüten zu beobachten. Da hatten wir keine Mühe, ihn mit den Ferngläsern zu finden, denn er bewegte sich keinen Millimeter vom Fleck, schaute nur mit seinen großen orangenen Augen zu uns rüber. Schwieriger war das Unterfangen dann allerdings, die anderen kleinen gefiederten Freunde aufzuspüren. Obwohl wir nach den knapp zwei Stunden schon einige Vogelarten, wie z.B. die Goldammer, Zilp-Zalp, Buchfink, Kleiber, Rotkehlchen oder Zeisig hören, sehen und bestimmen konnten, waren es zahlenmäßig doch sehr, sehr wenig Vögel. Sicher war es dann wieder für alle eine große Freude, zum Schluss noch einige Feldlerchen bei ihrem jubelnden Steigflug und schnellen Sinken beobachten zu können. Eigentlich ein Wunder, denn gleich nebenan wurde mit mehreren Traktoren fleißig Gülle auf das Felde ausgebracht. Und die Traktoren, die flächenmäßig mit riesigen Auslegern über die Felder fahren, um Unkrautvernichtungsmittel auszusprühen, konnten wir zwar nicht wirklich sehen, aber in Gedanken schon. Diese Mittel, die die eigentliche Ursache des Rückgangs unserer Vögel sind, haben mittlerweile in kurzer Zeit 75 Prozent unserer Insekten vernichtet, die die Futtergrundlage unserer Vögel sind. Könnt ihr euch noch an die Zeit erinnern, es ist noch gar nicht so lange her, dass, wenn die ersten Krokusse aus der Erde kamen, die Bienen und Hummeln es kaum erwarten konnten, sie anzufliegen, um ihren Hunger auf Nektar zu stillen? Oder wenn man beim Frühlingsspaziergang unter einer Weide stand und es über unserem Kopf von tausenden Bienen nur so summte? Jetzt freut man sich über den Klang einer einzigen Hummel, die doch mal den Weg in den Garten findet, um ein Blümchen zu suchen. Das alles ging uns durch den Kopf, als wir unsere Vogelexkursion zu Ende brachten. Der Rückgang unserer Vogelpopulationen sagt uns, dass wir Menschen die eigentlichen Verursacher sind, vor allem des Geldes wegen. Am Hunger kann es wohl nicht liegen wenn man bedenkt, das jeden Abend in den Geschäften, die frische Lebensmittel verkaufen, ein Teil davon entsorgt, in den Abfall kommt. So haben wir uns an diesem Morgen über die wenigen entdeckten Singvögel zwar sehr gefreut, aber wir sind auch nachdenklich nach Hause gegangen. Wann wird wohl der Zeitpunkt da sein, dass eine Gruppe Naturfreunde zu einer Vogelwanderung aufbricht und leider keinen einzigen Vogel mehr zu Gesicht bekommt?
Der Vorstand vom EZV H.Kreft

März

03/29/19 * 18.00 Uhr Huthaus
117. Sandhusnkranzl
„Zauberhafter Frühling“

So war das Motto unseres 117. Sandhusnkranzels, das am 29. März so viele Kranzelfreunde in unser Huthaus lockte, das dann bis auf den letzten Platz belegt war. Der Frühling hat endlich Einzug gehalten, in der Natur und wohl auch in den Herzen aller Gäste, denn die gute Laune war überall zu spüren. Deshalb war es ein Leichtes, in die von den Huthausmusikanten angestimmten Frühlingslieder mit einzustimmen und mit den Vöglein in Wald und Flur um die Wette zu singen. Auch lustige und besinnliche Gedichte und Kurzgeschichten wurden vorgetragen, die allseits zum Lachen anregten. Aber dann kam doch der „echte Frühlingszauber“ zur Tür herein. Wir hatten nämlich das Zauberer-Ehepaar Müller aus Ehrenfriedersdorf eingeladen, um unsere Gäste mit ihrer Kunst zu erfreuen. Und das haben sie auch getan. Mit schönen Tricks haben sie manches „aah“ und „ooh“ bei den Zuschauern hervorgerufen. Es ist doch immer wieder verblüffend, solchen Künstlern bei ihrer Arbeit zuzuschauen und auf die Hände zu gucken um dann hinterher nicht zu wissen, wie sie es gemacht haben. Also wollen wir auch diesen Zauberern für ihre Illusionen noch einmal Dank sagen. Alle waren sich zum Schluss wieder einig: „Es war wieder ein schönes Kranzl“! Deshalb gilt den Organisatoren und Mitwirkenden herzlicher Dank und auch euch, liebe Kranzlfreunde, für euer Kommen.
Mit einem krokusblauem Glückauf
euer Vorstand vom EZV Geyer
H.Kreft

Februar

02/17/19 * 15.00 Uhr Huthaus
Musikalischer Nachmittag im Huthaus, Würdigung einer erzgebirgischen Persönlichkeit
Am Sonntag kommen zu uns "Zwei Böhmische Musikantinnen" Diese beiden Künstlerinnen werden uns musikalisch mitnehmen in die Zeit, wo sich aus dem Böhmischen Musikanten auf dem Weg in die Welt machten, um sich mit ihrer Musik ihren Unterhalt bei allen sich ergebenden Veranstaltungen zu verdienen.
02/08/19 * 17.00 Uhr Huthaus
Jahreshauptversammlung des EZV Geyer
02/02/19 * 09.00 Uhr Huthaus
Winterwanderung 2019
Das Ziel dieser Wanderung wird wieder das Campinstübel am Greifenbachstauweihen sein.Nach hoffentlich zünftiger Wanderung im Schnee, erfolgt dort der berühmte "Einkehrschwung"

Januar

01/25/19 * 14.00 Uhr Huthaus
Kaffeenachmittag mit Jahresrückblick auf 2018
Mit Fotos und Filmen erinnern wir uns noch einmal an die schönen, gemeinsam erlebten Stunden in den Veranstaltungen des vergangenen Jahres
01/16/19 * 14.00 Uhr Huthaus
Winterlicher Hutzennachmittag unserer Senioren im Schnitzerheim
bei Kaffe und Stollen und zünftiger winterlicher Lieder treffen sich unsere Senioren zur ersten Veranstaltung im neuen Jahr. Viel Spaß
verantw: Gabi Goldacker
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